Das Laufwerk Das Laufwerk Das Laufwerk Das Laufwerk Das Laufwerk

„Das Laufwerk“ – ein Name wird Programm

Zwei neue Plattenspieler mit dem bezeichnenden Namen „Das Laufwerk“ nehmen im Programm von Scheu Analog seit kurzem die Spitzenposition ein. Von der Performance her deutlich über dem bisherigen Top-Modell „Premier“, stehen sie als Synonym für den Neuanfang bei Scheu Analog.

„Das Laufwerk“ No.1

Als Masselaufwerk konzipiert, basiert es auf bewährten Elementen des „Premier“. Die  Bleischrotkammer zur Resonanzminderung wurde ebenso übernommen, wie das invertierte Präzisionslager. Vollständig neu entwickelt wurde der elektronisch kommutierte Papst-Gleichstrommotor. Das Zargenmaterial sowie der 80 Millimeter hohe und 7,5 Kilogramm schwere Plattenteller unterstreichen die Kompetenz von Scheu Analog in der Acrylverarbeitung.

Die Zargenform wurde vom „Premier“ Mk3 abgeleitet und hinsichtlich Stabilität und Resonanzverhalten optimiert. Daraus resultiert unter anderem eine gesteigerte Variabilität mit der  Möglichkeit, nun bis zu drei Tonarme unterschiedlicher Länge verwenden zu können. Die Abstützung des Laufwerkes erfolgt mittels über Feingewinde höhenverstellbarer Edelstahl-Spikes, direkt unter den Armbasen.

Sie können zwischen den Ausführungen Acryl, schwarz Hochglanz poliert, Acryl, farblos transparent poliert oder Acryl, farblos satiniert, jeweils in Verbindung mit Edelstahl, wählen. Standardmäßig wird ein Armboard aus Acryl mitgeliefert. Armboards aus Messing und Bronze sind gegen Aufpreis erhältlich.

„Das Laufwerk“ No.2

Mit ca. 38 kg Gesamtgewicht handelt es sich  bei diesem Plattenspieler ebenfalls um ein Masselaufwerk, jedoch wurde hier ein komplett anderer Konstruktionsansatz umgesetzt.

Durch den Verzicht auf die Bleischrotkammer und die Zusammenlegung der Zargenhälften entstand ein recht kompaktes Laufwerk von schlichter Eleganz. Da hier nun kein Bleischrot mehr zur Resonanzminderung eingesetzt werden konnte, mussten andere Lösungen gefunden werden. Durch die Kombination verschiedener Materialien wie mehrlagig verklebtes Acryl, Stahl und Bronze wurde eine äußerst effektive wechselnde Resonanzableitung und -dämpfung erreicht.

Auch dieses Laufwerk verfügt über Basen für drei Tonarme und es kommen der elektronisch kommutierter Gleichstrommotor mit Drehzahlfeinregulierung, der 80er Plattenteller sowie höhenverstellbare Edelstahl-Spikes, zum Einsatz.

„Das Laufwerk“ No.2 ist in den Ausführungen Acryl, schwarz Hochglanz poliert und Acryl, farblos satiniert erhältlich. Des Weiteren bieten wir auf Anfrage eine exklusive Version mit Schiefer-Zarge an. Armboards für verschiedene Tonarme sind in Acryl, Messing, Bronze oder Schiefer erhältlich.

Der Klang

Eine Klangbeschreibung fällt natürlich immer subjektiv aus. In der Entwicklungsphase wurde als Referenz im eigenen Hause der „Premier“ herangezogen. Dieser wird klanglich wie schon angedeutet durch die Laufwerke No.1 und No.2 deutlich übertroffen.

Details werden mit hoher Originaltreue wiedergegeben. Der Bass kommt druckvoll und konturiert, der Grundton natürlich und ohne aufzudicken. Der Raum wird in Breite und Tiefe sehr präzise abgebildet, alles steht fest an seinem Platz. Der Hochtonbereich wird nicht überzeichnet, Becken zum Beispiel schwingen lange und sauber aus. Trotz der sehr feinen Auflösung geht der musikalische Fluss nicht verloren.

Während „Das Laufwerk“ No.1 etwas wärmer und runder klingt, punktet „Das Laufwerk“ No.2 mit einer noch dynamischeren, schlackenlosen Wiedergabe.

Beide Laufwerke sprechen gleichermaßen sowohl den Genießer, welcher sich ausschließlich der Musik hingeben möchte, wie auch den ambitionierten Hörer, der seinen Plattenspieler jeden Tag aufs Neue entdecken will, an. Sie bilden eine ausgezeichnete Basis und lassen genügend Spielraum, sich seinem Ideal der Musikwiedergabe ganz individuell zu nähern.

Doch hören Sie selbst!

Technische Daten

„Das Laufwerk“ No.1

„Das Laufwerk“ No.2

Motordose für "Das Laufwerk" Nr.1 und Nr.2
Produktinformationen zum Download